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Bautreff Pawella GmbH

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Männertraum

Ein Werkstatt-Anbau für Ihr Carport

Ein Platz für’s Auto – und für die Werkzeuge? Wer nicht gerade über eine eigene Werkstatt verfügt, der träumt vielleicht davon, neben dem Auto auch noch Werkzeuge & Co. im Carport unterzubringen. Aber ist das überhaupt erlaubt? Wir haben uns die Regeln für Sie angesehen.

Das Car in Carport steht für…?

In erster Linie ist ein Carport nur eins: ein überdachter Stellplatz für Ihr Auto, also im Grunde eine offene Garage. Sie kann an allen Seiten, an drei, an zwei oder auch nur an einer Seite offen sein. Ob Sie einfach so ein Carport auf Ihrem Grundstück bauen können, hängt tatsächlich vom Wohnort ab. In manchen Bundesländern dürfen Sie zum Beispiel ein Carport bis zu einer bestimmten Größe ohne Baugenehmigung errichten. Grundsätzlich gelten aber überall vorgegebene Abstandsflächen zu den Grundstücksgrenzen.

Wird im Carport kein Fahrzeug mehr abgestellt, sondern Sie nutzen die freie Fläche eher als ausgelagerte Rumpelkammer, Freiluft-Kino oder was Ihnen sonst noch einfällt, müssen Sie sich dafür eine Genehmigung einholen.

Aber: Wenn die überwiegende Nutzung tatsächlich dem Zweck als Carport entspricht, dann spricht nichts gegen ein kleines Upgrade.

Angefangen bei Regalen oder Schränken, die Platz für Bohrmaschine & Co. bieten, bis hin zur Werkbank: Je nach Platz können Sie Ihre Carport-Werkstatt-Fusion ganz nach Ihren Wünschen ausstatten. Da die Anzahl der offenen Wände nur mindestens eine ist, können Sie Ihr Carport auch im Nachhinein noch verschließen und so mehr Wand-Stauraum schaffen – und weniger zugig ist’s in der Werkstatt auch, wenn nicht alle Seiten offen sind. Da arbeitet es sich dann gleich viel entspannter.

Haben Sie noch etwas Platz hinter oder neben dem Carport? Warum dann nicht direkt einen kleinen Anbau als abgeschlossene Werkstatt daneben bauen? Hier müssen Sie sich allerdings je nach Wohnort nochmal bezüglich einer Genehmigung informieren.

Stellplatz trifft Bastelparadies

Wer nur einen kleinen Bereich des Carports als Werkstatt umbauen kann oder möchte, muss mit seinem Platz haushalten. Trotzdem gibt’s ein paar Must-Haves, die wir in jeder Werkstatt nicht missen möchten:

Stauraum ist alles

Damit Ihre Werkzeuge nicht überall rumliegen und alles seine Ordnung hat, ist mindestens eine Werkzeugwand und ein kleiner Schrank für Schrauben, Nägel und weitere Kleinteile Pflicht.

Where the magic happens

Das Auto ist eine schlechte Unterlage, wenn’s darum geht, ein Loch in ein Brett zu bohren. Deshalb zweiter Pflicht-Gegenstand für jede Heimwerker-Ecke: eine Werkbank! Die muss robust und stabil sein und individuell zu Ihnen und Ihren Projekten passen. Platzspar-Tipp: Eine Werkbank mit Unterschrank oder Schubladen sorgt für zusätzlichen Stauraum.

Ohne Werkzeug wird’s schwierig

Damit Sie direkt loslegen können, sollten Sie in Ihrer Werkstatt eine kleine Heimwerker-Grundausstattung zur Verfügung haben. Für uns geht’s zum Beispiel nicht ohne die hier:

  • Hammer
  • Zange
  • Schraubenzieher in verschiedenen Größen
  • Akkuschrauber
  • Schlagbohrmaschine
  • Schraubstock
  • Säge
  • Wasserwaage
  • Spachtel
  • Nägel
  • Schrauben

Hier nochmal im Überblick

So machen Sie aus Ihrem Carport einen Heimwerker-Traum!

  1. Baurecht prüfen: Wie viel dürfen Sie an Ihrem Carport verändern? Wofür braucht es eine Genehmigung?
  2. Falls nötig, Umbau durchführen, zum Beispiel Wände ziehen oder erweitern
  3. Werkbank, Werkzeugwand und Schränke einbauen
  4. Werkzeug einräumen und los geht’s!